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Seventh One wurden 1997 gegründet und sind ein schwedisch norwegisches Power Metal Quintett. Im Demostatus (1997) konnte die Band schon einige Erfolge erzielen. Seventh One waren auf den unsigned Bands Samplern von Rock Hard und Heavy Oder Was?, in Schweden haben sie bei einem Music Contest Auszeichnungen für den besten Sänger, die besten Instrumentalisten und als beste Band eingeheimst!!! Logisch, dass Massacre Records den Jungs einen Deal anboten. Metalium Chef Lars Ratz verpasste der Band als Produzent einen Killersound, welcher gut zu dem kraftvollen Power Metal passt, der ohne die grassierende Keyboardseuche auskommt. Sänger Rhino Fredh ist stimmgewaltig, die Musik gar nicht flach, jedoch hört sich manche Parts arg nach Metalium an. Hört euch mal das speedige Sacrifice an, besonders der Refrain klingt total nach Rasputin vom letzten Metalium Album! Klar, dass ein Produzent wie Lars die Newcomer auch etwas beeinflusst, die eigene Identität fehlt den durch die Bank gelungenen Songs doch etwas. Dafür muss man den Schweden zu gute halten, das sie keine Balladen auf der Platte haben, sondern durchweg Power geben, ohne zu langweilen. Power Metal Lunatics wie ich, könnten locker zugreifen, ohne enttäuscht zu sein.
Wir dürfen jedoch nicht aus den Augen verlieren, dass dies ein Debut ist, die Musiker haben also noch bis zur nächsten Platte Zeit, sich eine eigene Identität zu schaffen. Wenn es die Mannen um Lars Ratz nicht gäbe, würde ich dieser Platte eine Note höher geben! Da alles vorhanden ist, und mir besonders die Chöre und Midtempostampfer im Ohr hängen bleiben, bin ich doch zufrieden. Lasst euch aber nicht vom Cover abschrecken, das von Markus Mayer ist, aber äußerst einfallslos auf mich wirkt, der hat mit seinem 80er Jahre - Mantamotorhaubencover auch schon die letzte Nightwish verschandelt! Das musste nicht sein. |
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