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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SACRED STEEL - Slaughter Prophecy
Band SACRED STEEL
Albumtitel Slaughter Prophecy
Label/Vertrieb Limb Music Publishing
Homepage www.sacredsteel.de
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Die US - Metal Lunatics sind zurck. Mit ihrer vierten Platte haben es die Schwaben allen gezeigt! So abwechslungsreich waren sie noch nie. Der Sound ist superfett. Die Songs ausgereift und auf den Punkt gebracht. Ich htte nicht gedacht, dass sie sich nach "Bloodlust" (2000) noch mal steigern knnten. Aber sie haben es geschafft und knnen so auch frhere Hasser der Band berzeugen! Sacred Steel sind genrebergreifend geworden. Sogar mein Kollege NDK steht auf den Titeltrack "Slaughter Prophecy". Hier paart sich derber Death - Metal Gesang mit Schreien a la King Diamond. Killer Song! Beim hohen Gesang (vergleichbar mit Agent Steel) scheiden sich die Geister. Aber Snger Gerrit ist halt originell und kein Ronnie James Dio, eher ein Ozzy. Jedoch hat er sehr an sich gearbeitet seit der ersten Platte. Aber ein Weltklassesnger wird er nie. Ist auch egal. "The Rites Of Sacrifice " ist wie der Titeltrack mit Death - Metal- Vocals versehen. Jedoch nur selten, kleine Strophen mehr nicht. Sacred Steel sind absolut einzigartig und haben fr mich mehr Herzblut als eine Vielzahl von Metalcombos. Sie erschaffen absolute Hymnen, leben Metal und sind absolut echt! Diese Kerle arbeiten auch Metal : Der Snger ist Merchandiser, Jrg (Gitarre) hat ein Label. Keyboards gibt's hier nur als Intro und fr Songs wie "Lay Me To The Grave", ein getragenes Midtempostck, was gut aus dem hymnenhaften Material herausragt. Sacred Steel hatten immer Klischeetexte und haben es auf der zweiten Platte fast bertrieben, so dass mein Kumpel Thomas und ich im Suff sagten, das knnen wir auch, und es klappte. Aber das macht sie so sympathisch! Klischees pur! " Raise The Metal Fist" oder "Sacred Bloody Steel" sagen alles: KULT!! Die Platte ist auch deshalb abwechslungsreich, weil in die Songs mehr Ideen und Tempowechsel eingebaut wurden. Das geile Artwork (Krieger) rundet diese gelungene Platte ab!
   
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