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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HOLY HELL - Holy Hell
Band HOLY HELL
Albumtitel Holy Hell
Label/Vertrieb Magic Circle Films International Ltd. / Alive
Homepage www.myspace.com/holyhellofficial
Alternative URL www.holyhell.com/
Verffentlichung 2009
Laufzeit 70:59 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Zwei Jahre nach ihrer Debt EP "Apocalyspe" kommt die US-Band Holy Hell endlich mit ihrer selbstbetitelten Scheibe an Land, die im schwarzen Jewel Case mit Prgedruck vorne und hinten recht edel aussieht. Drei Songs der EP sind mit dabei und haben als Co-Autor Joey De Maio, Manuel Staropoli (verwand mit dem Rhapsody Keyboarder) und David Feinstein (Feinstein). Joey nimmt die Band auch 2010 mal wieder auf Tour mit und pusht, wo es geht. Aber das ist auch in Ordnung, der Mann hat schon miesere Bands gefrdert und immerhin spielt Ex- Manowar Drummer Rhino und US-Gitarrero Joe Stump (Reign Of Terror) in der Band. Die meisten Songs hat aber die Band geschrieben, wenn man von der coolen Coverversion "Resurrection" der Gothic Deather Godgory absieht. Frontfrau Maria Breon hat eine wirklich gute Stimme, ist aber nicht der zitierte berflieger! Insgesamt punktet das Album mit geflligen, abwechslungsreichen Songs, die teilweise recht simpel aber effektiv gestrickt sind. Die Produktion knnte einen Tick voluminser sein und ist fr die Musikrichtung zu trocken. Wer auf eine Schnittmenge aus bombastischen Melodic und Gothic Metal steht, kann hier nicht viel falsch machen!
   
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