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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HELVETETS PORT - Exodus To Hell
Band HELVETETS PORT
Albumtitel Exodus To Hell
Label/Vertrieb Pure Steel Records
Homepage www.helvetetsport.com
Alternative URL www.myspace.com/helvetetsport
Verffentlichung 03.10.2009
Laufzeit 41:22 Minuten
Autor Michael Kmmet
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Ein Plattencover, das direkt aus den frhen Achtzigern kommen knnte, so schlecht, dass es fast schon wieder Kult ist, ziert das Debt von HELVETETS PORT. Da ist man gespannt, ob "Exodus To Hell" das was dieses Artwork verspricht auch hlt: Zunchst fllt auf, dass die etwas dnne Produktion zeitgem in die damalige ra passt. So ist das entsprechende Feeling schon mal besttigt. Authentisch werden die dreizehn Songs teilweise in Landessprache vorgetragen. Insbesondere die "Heavy Metal"-Chre von "Hrdrockens Frkmpe", eines von drei Bonus-Stcken, welche ursprnglich auf der vergriffenen 7"-Single "Metal Strike" zu finden sind, bestechen mit ordentlichem schwedischen Akzent, desweiteren erinnert der Gesang von Frontmann Witchfinder vom Unterton her an frhe JUDAS PRIEST, doch ist bei weitem nicht so gut, eigentlich sind die Vocals und die drftigen Screams sogar eher schlecht. Musikalisch bietet man simplen aber effektiven Heavy Metal ohne Schnrkel. Also alles nix besonderes. Allerdings ist die Mucke von HELVETETS PORT so skurril und sperrig, so dass sie schon wieder interessant klingt. Da bekommt man Lust auf den nchsten Durchlauf, und mit jedem weiteren gefllt diese Scheibe mehr.
Underground- und Oldschool-Kreisen offenbart "Exodus To Hell" einige Hits, wie z.B. "Helvetets Port", "Heavy Metal Night", den Titeltrack oder auch das unglaubliche "Hrdrockens Frkmpe". Perfektionisten oder Mchtegern-Metal-Schnsel verbrennen sich allerdings die Finger an dieser zur heutigen Zeit auergewhnlichen Platte.
   
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