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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STEREOMOTION - Sehn Sucht
Band STEREOMOTION
Albumtitel Sehn Sucht
Label/Vertrieb Danse Macabre Records
Homepage www.stereomotion.de
Verffentlichung 09.10.2009
Laufzeit 50:46 Minuten
Autor Jennifer Laux
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Donnergrollen und mysterise Stimmen im dsteren und bengstigendem Soundgewand leiten das neue und dritte Album "Sehn:Sucht" nach "Apocalypse: Forever" und "Resistance: 2012" ein. Frontmann und Solokmpfer Florian Jger weckt mit seiner Musik wirklich Sehnschte. Viele seiner Songs und die dazugehrigen treibenden Beats lassen das Blut in den Adern pulsieren und man wnscht sich eine Tanzflche in direkter Nhe. Dunkle Elektronik, die hin und wieder durch den Einsatz von Piano- und Streichelementen oder sogar der E-Gitarre noch mehr an Schnheit gewinnt. Sie schafft eine besondere Atmosphre und versetzt den Zuhrer stellenweise in einen trancehnlichen Zustand, dem man gar nicht mehr entfliehen mchte. Eingngige Melodiefhrungen mit einer gehrigen Portion an Melancholie stehen im Vordergrund. Auch wenn bei den Songs die englische Sprache berwiegt, sind die meisten "Einwrfe" und "Aussagen" trotzdem auf deutsch, was das Ganze aber durchaus interessant gestaltet.
Im Gesamten wird viel Abwechslung geboten, da jeder der Tracks eine ganz persnliche Note hat. Mein persnlicher Favourit ist ohne Zweifel "Pride", ein Titel, der sicherlich in den Clubs groes Ansehen finden wird.
Florian hat mit dieser Scheibe im Vergleich zu den brigen zwei nochmal ordentlich zugelegt, gezeigt was in ihm steckt (aktuell auf Platz 9 der DAC-Charts) und schafft es, mich in seinen Bann zu ziehen. "Nur wer die SEHN:SUCHT kennt, wei, was ich leide! Allein und abgetrennt von aller Freude, seh ich ans Firmament nach jener Seite. Ach! Der mich liebt und kennt, ist in der Weite. Es schwindelt mir, es brennt mein Eingeweide. Nur wer die SEHN:SUCHT kennt, wei, was ich leide!" - Also ich lasse mich gerne treiben und ich spre die Sehnsucht in mir!
   
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