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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAVENDUSK - Shadowcast
Band RAVENDUSK
Albumtitel Shadowcast
Label/Vertrieb Metal Age Productions
Homepage www.ravendusk.prv.pl
Verffentlichung Sept. 2002
Laufzeit 33.25 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Seit ihrer Grndung im Jahre 1997 haben es RAVENDUSK gerade mal auf zwei Verffentlichungen gebracht: Ein Demo (1999) und eben das hier vorliegende Detalbum "Shadowcast". Klingt im ersten Moment etwas releasefaul, aber die Band hat sich hrbar viel Zeit genommen, um an ihrem Songmaterial zu feilen. Laut Presseblttchen soll der Silberling in der Schublade "Blackened Doom with Gothic Touches" abgelegt werden. Und das trifft es ziemlich genau auf den Punkt. RAVENDUSK spielen Metal ganz in der Tradition von Bands wie MOONSPELL. Die Anleihen von MOONSPELL kommen dann ganz besonders zum Vorschein, wenn die Keyboards einsetzen und der Snger in Dark-Wave-Manier seine Stimme beben lsst (wobei er machmal wie "Mista Lova Lova" SHAGGY klingt, hihi). Trotz der durschimmernden Parallelen zu den portugiesischen Gernremates ist es den sechs wackeren Polen gelungen, ein in sich stimmiges und rundes Album abzuliefern, das ohne Zweifel seine Anhnger finden wird. Immerhin ist das Teil amtlich produziert und ist aufgrund des gebotenen Abwechslungsreichtums auch noch nach dem fnften Durchlauf interessant. Einzig allein die usserst magere Speilzeit von gut 33 Minuten schlagen hier negativ zu Buche. Aber besser ein kurzes gutes Album als ein auf chzig Minuten aufgeblhter Longplayer.
   
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