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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BONE GNAWER - Feast of Flesh
Band BONE GNAWER
Albumtitel Feast of Flesh
Label/Vertrieb Pulverised Records
Homepage www.myspace.com/bonegnawerband
Verffentlichung 27.07.2009
Laufzeit 47:12 Minuten
Autor Andr Schierz
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Bei Bone Gnawer handelt es sich um alte Hasen, die schon lange in der Szene bei unterschiedlichen Bands ihr Unwesen treiben. Snger Kam Lee gehrt schlielich zu den Grndungsmitgliedern von Death (bzw. zu dem damaligen Zeitpunkt Mantas, aber das nur am Rande) und mit Morgan Lie von Naglfar steht ein weiterer Garant fr kompromisslosen Metal auf dem Lineup. Dementsprechend gro waren meine Erwartungen an dieses Album und um es vorweg zu nehmen, sie sind nicht enttuscht worden.
Dass es sich bei diesem Album um keinen Schnellschuss handelt, und alles virtuos durchgeplant ist wird einem bereits nach dem ersten Durchlauf bewusst. Dieses Album bietet Old-School Death Metal deluxe und darf zu Recht in einem Atemzug mit frhen Death (bis Spiritual), Massacre, Cannibal und sonstigen Genrevertretern genannt werden. Das hier ist Death Metal in Reinkultur und gehrt in jede anstndige CD-Sammlung. Anspieltipps erbrigen sich, da jeder Song auf diesem Release eine wahre Granate ist. Auch textlich gesehen orientieren sich die Jungs absolut traditionell, geht es doch in allen Songs um Geschnetzel, aber bei einer Band namens Bone Gnawer gehrt das wahrscheinlich zum guten Ton. Einzig ein wahrer Oberknaller fehlt auf diesem Album, auch wenn alle Songs auf verdammt hohem Niveau eingespielt worden sind. Mit diesem Album haben sich Bone Gnawer die Messlatte fr das nchste Release aber verdammt hoch gelegt. Kaufen, hren, moschen!
   
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