Navigation
                
24. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STRAPPING YOUNG LAD - SYL
Band STRAPPING YOUNG LAD
Albumtitel SYL
Label/Vertrieb Century Media
Homepage www.strappingyounglad.com
Verffentlichung 17.02.2003
Laufzeit 38:57 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
SYL haben sich seit ihrem letzten Longplayer "City" (1997) ja mchtig viel Zeit gelassen. Aber da Devin Townsend ja bekanntermaen ein vielbeschftigter Mann ist, will ich ihm dass mal nachsehen. Ist immerhin besser als einen halbgaren Schnellschuss auf die Menschheit loszulassen.
Musikalisch hat sich im Hause SYL trotz der langen kreativen Pause eigentlich nicht viel gendert. Man ist sich dem Bandkonzept im groen und ganzen treu geblieben. Es hat sich immer noch kein nennenswerter Hinweis darauf gefunden, dass der Geisteszustand der Herren um "The Dev" nicht im hchsten Mae pathologisch ist. Die Brder im Geiste von MESHUGGAH sozusagen. Keine andere Band (ausser eben MESHUGGAH) versteht es so blendend, mit ihrer Musik eine derart beklemmende und verstrende Atmosphre zu erzeugen wie STRAPPING YOUNG LAD. Und trotz des zunchst plakativ erscheinenden Chaos haben es die Jungs dennoch geschafft, dass sich die Songs dennoch in der Grohirnrinde festsetzen und den Finger nervs in Richtung Repeat-Taste zucken lassen. Was die Band hier bietet ist ein Frontalangriff auf die nervliche Belastbarkeit und ein Brett sondergleichen. Devinitiv nichts fr schwache Gemter. Das einzige, was man als Wehrmutstropfen bezeichnen knnte, wre die magere Spielzeit von 38:57 Minuten. Aber mal ehrlich: Lnger hlt dieses infernalische Soundgewitter eh keiner aus :-)
Leute, fr die LINKIN PARK das hrteste seit einer rohen Kartoffel ist, sollten tunlichst die Finger von "SYL" lassen. Alle anderen sollten ruhig mal ein Ohr riskieren.
All hail the masters of chaos!!!
   
<< vorheriges Review
STRATOVARIUS - Elements Part I
nchstes Review >>
STYX - Cyclorama


 Weitere Artikel mit/ber STRAPPING YOUNG LAD:

Zufällige Reviews