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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HORSE SKELETON - Of Rise And Resurrection
Band HORSE SKELETON
Albumtitel Of Rise And Resurrection
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.horse-skeleton.com
Verffentlichung 05.06.2009
Laufzeit 24:55 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Diese 2006 gegrndete Band aus dem sterreichischen Linz hat sich mit Leib und Seele dem NWoBHM verschrieben und versucht den Stil, der groen britischen Bands dieser Zeit, mglichst gut zu imitieren. Die EP beinhaltet fnf Songs und ein Intro, das mir etwas zu berladen und bertrieben wirkt, an dem die wahren Jnger des 80er Stahls aber auch ihre Freude haben drften und ein Trnchen der Erinnerung verdrcken werden. Musikalisch hat die junge Truppe sicherlich noch viel Potential nach oben, doch muss auch die Leidenschaft und Freude bedacht werden, mit der dieses Werk eingespielt wurde. Das vertrackte "Destroyer" oder das schnellere, eingngige "Victory Or Glory" sind Ansatzpunkte, auf die man in zehn Jahren einmal hinweisen wird, um die Ursprnge des sich dann weiter entwickelten Stahls von HORSE SKELETON aufzuzeigen. Einige schne Gitarrenriffs hat man bereits geschrieben und verpackt, sodass "Machine Made Of Steel" schon als abwechslungsreich und durchdacht beschrieben werden kann. Die Produktion ist meiner Meinung nach sehr amtlich fr eine Eigenproduktion ausgefallen und auch spieltechnisch knnen die Jungs in diesem Stadium ihrer Karriere berzeugen. Meine Bedenken bezglich des Gesangs von Andreas Hocheder wollen sich aber auch nach dem dritten Durchlauf nicht ganz zerstreuen. Er ist letztendlich noch zu versucht, an passenden oder auch unpassenden Stellen spitze Schreie auszustoen oder fllt in einen Sprechgesang, wo es stimmlich mal ordentlich abgehen knnte. Vielleicht berlegt sich die Band da noch eine Ergnzung im Line up, da der Gute ja auch noch Gitarre spielt.
Insgesamt darf das Debt unserer sdlichen Nachbarn in die Schublade "Interessant" eingeordnet werden und ich bin gespannt auf das erste Langeisen.
   
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