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Einen Originalitätspreis werden die Kanada Rocker mit dem sperrigen Namen Theory Of A Deadman nie bekommen! Doch die Freunde von Nickelbacks Chad Kroeger sind außerhalb Deutschlands auch auf dessen Label und bei uns auch wie Nickelback bei Roadrunner Records! Das ist krass, da Kroeger sich die ebenbürtige Konkurrenz einfach mal so locker ins Haus geholt hat. Theory Of A Dadman klingen auch auf ihrem dritten Album "Scars & Souvenirs" tierisch nach Nickelback und zelebrieren bei ihrem Bon Jovi Sound des 21. Jahrhunderts eine Mischung aus Midtemporockern in Stadionqualität und Balladen. Eigentlich sind es recht viele Balladen. Innovativ oder spannend ist die Sache sicherlich nicht, aber verdammt gut gemacht! Hier sitzt wirklich jede Note und jeder Refrain! Musikfans, die es nicht stört Nickelback II spitze zu finden und es auch mal gerne eingängig und kommerziell mögen, können sich von "Scars & Souvenirs" sicherlich ganz locker einfangen lassen. Objektiv gesehen sind das also 11 Punkte für mich, da ich die Ähnlichkeit den Musikern nicht ankreiden möchte. Für die Zukunft wäre es aber auch für die Theoretiker wichtig etwas weniger auf der "Nummer sicher" Schiene zu reiten und den Hörer mal zu überraschen, ohne jetzt einen Stilbruch oder ein Experimentalalbum abzuliefern! |
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