Navigation
                
22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CIRKUS - Let The Madness Begin
Band CIRKUS
Albumtitel Let The Madness Begin
Label/Vertrieb Nightmare Records
Homepage www.cirkusmusic.com
Alternative URL www.myspace.com/cirkusmusic
Verffentlichung 29.05.2009
Laufzeit 34:05 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 5 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die Schweden sind ja bekannt dafr, dass sie die besten europischen Sleaze-Bands am Start haben. Auch das Bandinfo von CIRKUS verweist auf Einflsse von MTLEY CRE und AEROSMITH und die vier Typen auf dem Promobild verstrmem auch die ntige Coolness um eine amtliche Scheibe erwarten zu knnen. Nach drei EPs haben CIRKUS fr das Debt ein Intro, acht Songs und eine Coverversion ("Get It On") aufgenommen, mit der Hoffnung die Welt zu erobern. So viel vorne weg und jetzt muss aber Tacheles geredet werden. Wenn Chris Tsangerides hier wirklich an den Reglern gesessen haben soll, dann wei ich nicht, was er mit diesem Garagensound bezwecken will, es sei denn, die Scheibe wurde wirklich in einer solchen aufgenommen. Der Kinderschlagzeugsound wre noch zu verkraften, doch auch die Gitarre kommt so dnn aus den Boxen, dass sich hier in keinster Weise Power und Energie einstellt, sondern CIRKUS wie ein laues Sommerlftchen klingen. Snger Roux'd hat ein durchschnittliches Organ, kann aber bei diesen Voraussetzungen seiner Mitstreiter keine Sonderpunkte sammeln. Das Songmaterial ist reichlich unspektakulr und auf dem gesamten Album gibt es keinen Song, der auch nur annhernd Hitpotential htte. Live haben die Jungs auf einer US-Tour ihre Meriten verdient und Songs wie "Trashy" oder "Hard Headed Woman" mgen auf der Bhne auch ihre Wirkung nicht verfehlen, doch auf Scheibe drften im Endeffekt nur absolute Liebhaber des Sleaze ihre Freude an der Band haben.
   
<< vorheriges Review
ZENO MORF - Zeno Morf
nchstes Review >>
JUPITER JONES - Holiday In Catatonia


Zufällige Reviews