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23. November 2014 - Uhr
 
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DEAD EYED SLEEPER - Through The Forests Of Nonentities
Band DEAD EYED SLEEPER
Albumtitel Through The Forests Of Nonentities
Label/Vertrieb Supreme Chaos Records / Soulfood
Website www.deadeyedsleeper.com/
Verffentlichung 15.05.2009
Laufzeit 42:10 Minuten
Autor Andreas Goericke
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Die sddeutsche Kombo DEAD EYED SLEEPER haut mit "Through Forests Of Nonentities" mal eine richtig derbe Kerbe in die Metal-Landschaft. Waren mir die Mannen bis heuer in dieser Kombination unbekannt, so wusste man zumindest um deren Hauptkapellen. Namentlich die mchtigen Walfnger AHAB und die verfummelten FRAGMENTS OF UNBECOMING. Was also mag uns in dieser Zusammenstellung erwarten? Eine gehrige berraschung, soviel steht fest.
Zunchst ist das Booklet schon eine absolute Augenweide. Die Gestaltung ist hervorragend und die Tracklist unterteilt sich in 3 Kapitel mit jeweils 3 Songs. Knstlerisch scheint also irgendetwas Durchdachtes zu drohen. Oder aufgesetzt? Nein, die wissen was sie tun.
Musikalisch bewegen sich die Knaben auf todesmetallischem Terrang, allerdings ebenfalls der fummeligen Sorte. Man hrt also wunderbare technische Songs, die mit phantastischer Produktion ausgestattet sind. Nun ist aber der technische Anspruch keineswegs durchgedrckt, sondern mit spielerischer Leichtigkeit und einer gehrigen Portion Klten vorgetragen. Das Songwriting ist zwar schwer komplex, aber wirkt stets konsequent und durchdacht. Reif ist das Wort, das mir auf der Fingerkuppe liegt. Der Snger ist ein absolutes Tier, die Gitarrenarbeit virtuos und der Drummer ebenfalls nicht sonderlich beeindruckt von der Langsamkeit, die sonst bei AHAB herrscht. Die rhythmischen Stunts und Kapriolen der Jungens lassen also kein Auge trocken, es wird gegrooved, gerockt, geblastet und verdreht, dass sich die Balken biegen. Natrlich kommt man nicht ganz an die berbands ran, dennoch springen einem Namen wie DEATH, OPETH, CYNIC, MESHUGGAH oder PESTILENCE in den Kopf. Wobei auch durch den Einsatz der Streicher und der melodischen Parts schon eine gesunde und eigene Melange entsteht, die DEAD EYED SLEEPER durchaus ihren eigenen Stil zuspricht. Und das mit Recht. Einziger Malus ist vielleicht eine gewisse Schwierigkeit, die Songs auseinander zu halten, da Stampfer wie "Suicide Machine" und Gottmelodien im Stile von "The Drapery Falls" sich doch etwas vermissen lassen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und ganz ehrlich: Fr den Vergleich mit DIESEN Bands braucht sich keiner zu schmen. DEAD EYED SLEEPER schon gar nicht. Leute, hrt da rein!
   
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