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Jack Frost, der Chef der sieben Hexen war schon in einer Unzahl von Projekten und Bands involviert (z.B. : Metalium, Speeed, The Bronx Casket Co. oder Savatage). Seven Witches waren aber immer seine Band, deren Besetzungskarussel auch oft rotiert ist. Gründungsmitglied ist nur noch Frost und mit James Rivera (Helstar, Destinys End) hat die Band schon den dritten Sänger.
Schlecht fand ich die Band nie, sie gehörte aber nie zu meinen Favoriten, es ist handwerklich gut gemachter Heavy Metal und das ist auch auf der vierten Scheibe, die von Bassist Joey Vera (Fates Warning) und Jack Frost produziert wurde so. Es sind erfahrene Musiker, die Arrangements sitzen, die Gitarrenarbeit ist richtig klasse, besonders die geilen Solis und für Abwechslung ist gesorgt: Ob Stampfer wie "Betrayed" , flotte Stücke wie "The Last Horizon" oder das abschließende epische "Passage To The Other Side", ist alles da. Highlight ist für mich neben dem Titeltrack der flotte Stampfer "Wasted" wo Jack Frost mitsingt In dem Titelstück beschäftigt man sich mit dem Sterben. Wohin geht der Geist nach dem Tod? Frosts Bruder verstarb kurz vor den Aufnahmen und ich denke, dass ist eine Art Bewältigung der Geschehnisse. Ich vermisse ich das gewisse etwas, was Seven Witches in die Oberliga zu Bands wie Primal Fear oder Kamelot katapultieren würde.
Power Metal Freaks können bei dieser CD natürlich zuschlagen. Leser die in vielen Genres wildern, sollten eher auf die Sahnestücke warten. |
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