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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MISERY SPEAKS - Disciples of Doom
Band MISERY SPEAKS
Albumtitel Disciples of Doom
Label/Vertrieb Drakkar Records
Homepage www.miseryspeaks.com
Verffentlichung 24.04.2009
Laufzeit 42:48 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 11 von 15 Punkten
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MISERY SPEAKS aus Deutschland bringen mit "Disciples Of Doom" den Nachfolger zu ihrem ziemlich erfolgreichen Album "Catalogue Of Carnage" auf den Markt und entfernen sich mit diesem noch einen Schritt weiter von ihren schwedischen Melo-Death-Wurzeln. Ist das schlimm? Mit Sicherheit nicht, wenn dabei so eine Groovemaschine rauskommt. Mit Przemek Golomb hat man vor den Aufnahmen einen neuen Snger gewonnen, der es krftig in sich, oder besser gesagt in seinen Stimmbndern hat. Rotzig, brutal, rau und vor allem eins, Abwechslungsreich ist er. Von dieser Stimme ausgehend haben sich MISERY SPEAKS ein neues Soundgewandt gebastelt, welches irgendwo zwischen derbem Rock und und wuchtigem Death Metal anzusiedeln ist und bei mir damit einen Volltreffer landet. Die Musik macht Laune, ldt zum Bewegen und Abgehen ein, ist dabei aber nicht zu aufdringlich, vielmehr bodenstndig und ehrlich. Dazu kommt eine gute, druckvolle Produktion die das Gesamtpaket treffend abrundet. Einziges Manko ist fr mich der Titelsong des Albums, der dadurch das er sehr getragen und langsam daherkommt bei mir einfach nicht znden will. Wer auf der suche nach fassetenreicher Musik ist, die mit Geschwindigkeit spielt und nach echter Handarbeit klingt, zugreifen bitte!
   
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