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12. Februar 2016 - Uhr
 
Die Kolumne

SOUL DEMISE - Acts of Hate
Band SOUL DEMISE
Albumtitel Acts of Hate
Label/Vertrieb Remission Records
Homepage www.souldemise.de
Verffentlichung 17.04.2009
Laufzeit 42:42 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Mit dem 2005er Album "Blind" hatten SOUL DEMISE vor einiger Zeit einen echten Brecher vorgelegt. Nachdem mehrere Besetzungswechsel das Bandgerst erschtterten, liegt jetzt endlich das neue Werk "Acts of Hate" vor.
Nach dem kurzen Intro wird schnell klar - SOUL DEMISE machen genau da weiter, wo sie 2005 aufgehrt haben. Knackig produzierter Schweden-Tod steht auf dem Speiseplan, wobei die Flle an Killer-Riffs auch dieses Mal wieder fast erschreckend ist. Mhelos verbinden die Prgelbarden filigrane Melodien mit absolut brachialen Blast-Gewittern, wechseln das Tempo von Hochgeschwindigkeits-Inferno zu Midtempo-Nackenbrecher und servieren nebenbei am Mikro noch mit einem Scream/Growl-Doppel jede Menge Abwechslung. Man hre nur das przise Drumming in "Day of Reckoning", das jede Nhmaschine alt aussehen lsst, oder das grandios-gefhlvolle Lead ber der fette Rhythmus-Sektion in "Commit Suicide". Neben dem auflockernden "A Reason for Dying"-Instrumental samt flchigen Keys geht dann vor allem "The Game" ab wie Zpfchen. Ein rhythmischer Kracher wird einem hier zum Fra vorgeworfen, in dem die Gitarren sowohl knallhart als auch unheimlich verspielt einen echten Hit unters Volk braten. Auch nicht schlecht: "Evidence of Spoken Words" mit seinem coolen Anzhlteil in der Mitte ("1-2-3-4" *baller*) und dem auf der Scheibe mitgelieferten Video.
Fazit: "Acts of Hate" ist wie schon der Vorgnger "Blind" melodischer Elchtod vom Feinsten, an dem Fans des Genres kaum vorbeikommen.
   
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