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23. August 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GRAVE DESECRATOR - Sign Of Doom
Band GRAVE DESECRATOR
Albumtitel Sign Of Doom
Label/Vertrieb Ketzer Records
Homepage www.gravedesecrator.com
Alternative URL www.myspace.com/gravedesecrator666
Verffentlichung 06.06.2008
Laufzeit 49:42 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Grandiose Pseudonyme wie "Butcherazor", "Valak The Necrogoat" und "Black Sin And Damnation" sind schon einmal der pralle Oberkult, genau wie die Mucke auf "Sign Of Doom"! Kernigen Old School Death-/Black-/Thrash Metal tischen uns die Brasilianer von GRAVE DESECRATOR nmlich hier auf. Ganz in der Tradition ihrer Landsmnner von Sarcofaco und Konsorten holzen die Jungs mit einer rohen und stumpfen Gewalt durch's Unterholz, dass es einem schwarzen Freudentrnen in die Augen treibt. Untersttzt durch eine bombige, aber dennoch rauhe und dreckige Produktion von Andy Classen brennen GRAVE DESECRATOR ein Feuerwerk an Spielfreude und treffsicherer Brutalitt ab, wie man es in der metallischen Neuzeit nur von Truppen wie z.B. Destryer666 oder auch von der neuen Scheibe von Razor Of Occam kennt. Die Brasilianer bringen solides technisches Knnen und effektives Songwriting unter einen Hut und haben zehn Granaten geschrieben, die es faustdick hinter den Ohren haben. hnlich wie Kreator oder Sodom in ihren Anfangstagen basieren die Songs auf recht simplen, aber pfeilschnellen Riffs, treibendem Drumming und einem Snger, der das Aggressionspotential mit seinem derben Organ noch auf die Spitze treibt. "Sign Of Doom" bietet ein knapp 50 Minuten komplett innovationsfreies, aber unglaublich intensives Scheibchen, das jedem Fan ungestmer Klnge gefallen sollte.
   
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