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30. August 2014 - Uhr
 
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ANDROMEDA - The Immunity Zone
Band ANDROMEDA
Albumtitel The Immunity Zone
Label/Vertrieb Silverwolf Productions / SPV
Website www.andromedaonline.com
Alternative URL www.myspace.com/andromedaonline
Verffentlichung 27.02.2009
Laufzeit 66:34 Minuten
Autor Thorsten Schwalbach
Bewertung 9 von 15 Punkten
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ANDROMEDA aus Schweden, die im Februar ihr inzwischen 4. Album "The Immunity Zone" verffentlicht haben, spielen Prog Metal irgendwo zwischen SYMPHONY X, DREAM THEATER und ein bisschen AYREON, allerdings mit deutlich dsterer und melancholischer Ausrichtung. Technisch gibt es nichts zu meckern, smtliche Stcke sind kompetent umgesetzt. Man legt Wert auf Songs mit satten Riffs, bei denen berwiegend eher der Song als die Darstellung der einzelnen Musiker im Vordergrund stehen. Gitarre und Keyboard klingen gleichberechtigt, die Band harmonisiert gut. Die einzelnen Stcke sind abwechslungsreich und nachvollziehbar. Snger David Fremberg klingt mal mehr, mal weniger wie Russel Allen von SYMPHONY X. Der Opener "Recognizing Fate" beginnt direkt mit einem fetten Gitarrenriff. Im weiteren Verlauf wechseln sich aggressivere und melodische Vocals sowie schne Gitarren- und Keyboardmelodien ab. "Ghost On Retinas" klingt eher ruhig und melodis. In "Another Step" geht es eher metallisch zur Sache, mit schnellen Drums und schnen Sologitarren.
Alles wirklich gut. Und doch begeistert mich das Album nicht richtig. Das liegt zum einen daran, dass ANDROMEDA zu den genannten Bands doch einiges fehlt, wie z. B. die absolute Virtuositt eines Michael Romeo (SYMPHONY X), die Wrme mancher Songs von DREAM THEATER oder die absolut genialen Ideen eines Arjen Lucassen. Sind die genannten Bands irgendwie die Champions League des Prog Metals, spielen ANDROMEDA im oberen Mittelfeld der Bundesliga. Zum anderen fehlt mir aber das Gefrickel, was Prog Metal doch irgendwie auszeichnet. Das gilt allerdings nicht fr den letzten Song "Veil Of Illumination". Hier frickelt die Band, was das Zeug hlt, mal hrter, mal gefhlvoll und sehr abwechslungsreich ber die Spieldauer von ber 17 Minuten. Ich habe das Gefhl, ANDROMEDA haben sich im Rest des Albums zurckgehalten und geben hier nochmal alles. Htten sie doch mehr derartige Songs dabei. So bleibt "The Immunity Zone" nur gut. Trotzdem evtl. interessant fr Leute, die noch Ergnzungen zu den Groen des Prog Metals suchen.
   
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