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ASSAULTER aus Down Under stehen nach ihrer Gründung 2004, der zwei Demos und eine EP folgten, mit ihrem Debüt in den Startlöchern. Wenn man die Herkunft mit dem Bandnamen und der Tatsache, dass mit Simon Berserker ein ehemaliges DESTRÖYER 666-Mitglied dabei ist kombiniert, hat man schon eine grobe Ahnung, was einen auf "Salvation Like Destruction" erwarten könnte. Und höre da - tatsächlich poltert einem ungeschliffener Black/Thrash um die Ohren, ohne Gefangene, ohne Kompromisse. Leider auch ohne großartig was beim Hörer auszulösen. Langweiliges Geschrammel und ein dünner Proberaum-Sound tragen da ihr übriges zu bei. Old School-verliebte Kuttenträger werden wieder "Kult!" schreien, ich kann mich aber nur sehr bedingt für das Debüt der Australier, die in der klassischen Dreier-Formation lärmen, begeistern. Da helfen auch zaghafte Ansätze mittels kurzen Melodien ("Glory Alone") und kurze Samples von Schlachtengetümmel (auch "Glory Alone") oder Spracheinlagen ("Awe of Fire", "Between Gods and Men") für Abwechslung zu sorgen wenig. Immerhin wird nicht nur in einem Tempo getrümmert, sondern auch mal stampfenderweise der HELLHAMMER geschwungen. Unterm Strich trotzdem ein ziemlich verzichtbares Album. |
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