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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

POLAR BEAR CLUB - Sometimes Things Just Disappear
Band POLAR BEAR CLUB
Albumtitel Sometimes Things Just Disappear
Label/Vertrieb Bridge Nine Records / Soulfood
Homepage morningxleaver.blogspot.com
Alternative URL www.myspace.com/polarbearclub
Verffentlichung 13.02.2009
Laufzeit 39:43 Minuten
Autor Jrgen Fleck
Bewertung 6 von 15 Punkten
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"Sometimes Things Just Disappear" - Manchmal verschwinden Dinge einfach, ob das gut oder schlecht ist, liegt in der Sichtweise eines jeden Betrachters. Eben genau so verhlt es sich mit der Silberscheibe von POLAR BEAR CLUB. Die nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut oder innovativ ist. Emo ist zurzeit ziemlich angesagt, also wird eben das selbige gemischt mit ein wenig Hardcore und noch weniger Punk und zu guter letzt kommt noch das breit gefcherte Indie hinzu. Heraus kommt eine bunte Mischung, die es nicht schafft ber das Mittelma herauszuschieen. Zwar bieten die Songs einen gewissen Schunkelcharakter, bieten aber nichts wirklich neues, was nicht schon viel besser da gewesen wre. Einen riesigen Pluspunkt allerdings erhlt der Snger Jimmy Stadt, der die komplette Scheibe mit seiner rauen und krftigen Stimme zu unterhalten vermag. Von soft bis schreiend ist bei ihm alles drin. Musiktechnisch allerdings bewegt sich die Platte unertrglich nah am Mittelma und erzeugt mehr Ghnen als Hftschwingungen. Wre da nicht die ungewhnliche Stimme des Sngers knnte Polar Bear Club locker Sonntagmorgen im Radio laufen. Wer HOT WATER MUSIC mag, der sollte mal ein Ohr riskieren, ebenfalls die die Emo-Hard-Rock-Indie-Musik mgen.
   
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