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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SAXON - Into The Labyrinth
Band SAXON
Albumtitel Into The Labyrinth
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.saxon747.com
Verffentlichung 09.01.2009
Laufzeit 50:17 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Gut eineinhalb Jahre nach "The Inner Sanctum" stehen die Herren SAXON bereits mit einer neuen Studio-CD auf der Matte. Das nenne ich fleiig. In den "Twilight Studios" in Krefeld aufgenommen und von Charlie Bauerfeind produziert, setzt das neue Werk "Into The Labyrinth" genau da an, wo der Vorgnger aufgehrt hatte. Es gibt typisches Saxon-Futter, was ja auch keiner anderes erwartet htte. Der Opener "Battalions Of Steel" ist eine typische SAXON-Schlachtenhymne, die wirklich zu berzeugen wei. Trotz der etwas kitschigen Keyboard-Frauenchor-Sounds ist das bereits der beste Track des Albums. Der Rest der Scheibe kann da nicht ganz mithalten, hat jedoch mit "Valley Of The Kings" und dem coolen, und aufgrund der triolischen Blues-Vibes leicht an "Strong Arm Of The Law" erinnernden "Slow Lane Blues" zwei weitere starke Songs im Gepck. Auch das getragene "Voice" ist gelungen und gefllt durch sein ruhiges Soundgewand und dem tollen Solo. Leider gibt es auch eine Menge durchschnittliche Ware zu hren und somit fllt das langweilige "Hellcat", das zudem einen echten Schrott-Chorus besitzt, der Skip-Taste zum Opfer. Auch das plakative "Live To Rock" haben wir von SAXON bereits mehrere Male in hnlicher Form zu hren bekommen.
"Into The Labyrinth" ist ein durchschnittliches SAXON-Album geworden, das zwar gut produziert ist und einige starke Tracks am Start hat, aber niemals gegen andere Klassiker der Band bestehen kann. Zudem sind Biffs Gesangslinien mittlerweile extrem vorhersehbar. Aber dennoch: Wir jammern auf hohem Niveau!
   
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