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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE UGLY - Slaves To The Decay
Band THE UGLY
Albumtitel Slaves To The Decay
Label/Vertrieb Dental Records
Homepage www.the-ugly.com
Alternative URL www.myspace.com/theuglysweden
Verffentlichung 14.11.2008
Laufzeit 49:45 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 12 von 15 Punkten
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So Leute, jetzt wird's eklig. Und laut. Und hsslich! Wenn die Musiker von Dark Funeral und Defleshed ein Projet am laufen htten, wrde es mit Sicherheit so hnlich klingen wie "Slaves To The Decay" von THE UGLY. Klatschfett und rauh produzierter Black Metal mit Thrash-Anleihen und einer dezenten Punk-Attitde blst den Hrer hier aus dem Beinkleid. Die Schweden feuern in bester Stalinorgel-Manier ein wahres Riffmassaker ab, dessen Wucht und Energie man sich einfach nicht entziehen kann. Die meiste Zeit geht es tempomig recht zgig zu, wodurch Verschnaufpausen relativ dnn gesht sind. Manch einem mag das Dauergeprgel auf die Dauer zu eintnig sein, aber die Riffs auf "Slaves To The Decay" sind einfach zu gut, als das sie einem schon nach kurzer Zeit auf den Kittel gehen knnten. Wenn sich dann doch mal kurzfristig Lngen einschleichen, machen THE UGLY das mit ihrer unbndigen Spielfreude wieder wett. Man merkt wirklich, dass die Schweden mit Spa und Leidenschaft bei der Sache sind.
Auch wenn es "Slaves To The Decay" bei mir nicht ganz zum Album des Jahres geschafft hat, so ist ihnen der Preis fr das beknackteste Film-Sample fr die nchsten zehn Jahre sicher. In "Diggin' Graves" erfahren wir nmlich aus erster Hand, wie man das Leben fickt: "To know death Otto... You have to fuck life! In the gall bladder!". Htten wir das mal frher gewusst! Das Zitat stammt brigens aus dem Film "Flesh For Frankenstein" (deutscher Titel: "Andy Warhol's Frankenstein"). Wohl bekomm's!
   
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