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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ANOMALLY - Once In Hell
Band ANOMALLY
Albumtitel Once In Hell
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.anomally.com
Alternative URL www.myspace.com/theanomally
Verffentlichung 2008
Laufzeit 33:41 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Letztens sagte ich noch, dass ich nur zwei Bands aus Portugal kenne und schwupps trudelt Band Nummer drei mit der Post ein! Anomally spielen auf der EP "Once In Hell" einen Bastard aus Death und Black Metal mit leichtem Gothic Einschlag, der sich in dezent eingestreuten klaren Chren und einem typischen Klimperkeyboard niederschlgt. Frontmann Nelson Leal grunz-kreischt alles derb in Grund und Boden. Sound und Aufmachung geben keinen Anlass zum Meckern, wenn auch das Motiv des Engels mit dem abgerissenen Flgel sicherlich schon des fteren in verschiedenen Variationen von anderen Bands verwendet wurde. Das Album ist solide, ohne Ausflle nach oben oder unten. Die 2005 gegrndete Band hat wirklich was drauf, leider bleiben die Songs nicht so gut im Ohr und der Grunzgesang ist auf Dauer zu eindimensional. Da aber die Mischung gar nicht verkehrt ist und das Gesamtbild wirklich stimmt, bekommen die Portugiesen von mir solide 9 Punkte.
   
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