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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEADLOCK - Manifesto
Band DEADLOCK
Albumtitel Manifesto
Label/Vertrieb Lifeforce Records
Homepage www.xdeadlockx.com
Alternative URL www.myspace.com/xdeadlockx
Verffentlichung 17.11.2008
Laufzeit 46:39 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Ein atmosphrisches Techno (!) Intro mndet in einen modernen Death Metal Brecher, der Arch Enemy zur Ehre gereichen wrde. Im weiteren Verlauf bekommen die Ohren des geneigten Hrers noch weitere solcher berraschungen geboten, z.B. einen mitreienden Modern Metal Kracher, der urpltzlich zu einem lupenreinen Hip Hop Stck wird... und das alles ergibt auch noch Sinn!
Willkommen in der Welt von "Manifesto", willkommen in der Welt von Deadlock.
Die Veganmosher aus (Ost-) Bayern hauen auf ihrem neuen Album aufs Mett, pardon aufs Soja, dass es eine wahre Pracht ist. Ihr wollt Abwechslung, ihr wollt geile Riffs, ihr wollt Ideenreichtum auf einer Platte, die andere Bands in 10 Jahren und 8 Alben nicht auf die Kette bekommen.
Wre die Metalszene ein Rummel, Deadlock wren die Riesen-Losbude ohne Nieten, aber dafr mit prall gefllten Wundertten. Das fngt bei den fantastischen Arrangements an, geht ber Melodien, die ihr nie wieder aus dem Hirn bekommen werdet, bis hin zu dem zuckersen Stimmchen von Frontfrau Sabine. Vergesst das mit dem Stimmchen, diese Frau hat eine Stimme, mit der man 90% der Mainstream-Pop und R&B Vgel vom Himmel schieen knnte. Gesang der unter die Haut geht. Am besten nach zu hren bei (dem vllig unmetallischem) "Altruism". An der vollen Punktzahl ist man nur wegen der verzichtbaren Coverversion von Sisters Of Mercys "Temple Of Love" vorbei geschliddert. Fr mich ist "Manifesto" eines der Alben des Jahres und fr euch gewiss auch bald!
   
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