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Keine müden Cent habe ich mehr auf Pegazus nach dem Weggang / Rausschmiss von Sänger Danny Cecati gegeben, doch sie kamen zurück! Jetzt mit der vierten Platte hat man den 3. Sänger. Tolle Sache, Leute! Sänger Rob Thompson ist echt o.k., hat aber nicht das grosse Stimmvolumen von Danny. Die Musik der vier Australier um Gitarrist Johnny Stoj hat sich dagegen nicht viel geändert, es ist immer noch eine Mischung aus New Wave Of British Heavy Metal und alten Maiden zu " Maiden & Killers" - Zeiten. Die Songs sind jedoch etwas erdiger und rockiger als früher und definitiv schlechter als früher!
Heraus ragt nur "Ballad Of A Thin Man". Es ist eine von Gitarrist Johnny echt gut gesungene Hommage an Phil Lynott (Rip) von Thin Lizzy, die auch musikalisch an diese Band erinnert. Wieder singt die Band von Schlachten, Fantasyfiguren (siehe Cover) oder Wörter wie Rainbow (Dio lässt grüssen) werden benutzt., das passt und. ist in Ordnung und wird auch nicht zu sehr strapaziert. Die Songs sind nie Speed sondern immer nette Midtempogröhler wie "Forever Chasing Rainbow", einfach strukturiert, ohne technisse Finessen sehr 80er Jahre orientiert. Auch "The Partiot" lebt von einfachen Refrains und Melodien, die man gut mitsingen kann und wird live bestimmt gut kommen. Das Solo bei "Dragon Slayer" könnte auch von den ersten beiden Maiden stammen, ansonsten ist der Song nur Durchschnitt. Der Refrain von "A Call To Arms" ist schon geil, täuscht aber auch hier nicht darüber hinweg, das neue Ideen oder wenigstens Variationen alter Sounds absolute Mangelware sind.
Alten Kram nett zu präsentieren und eine kleine eigene Note zu integrieren schaffen viele Bands mit guter Produktion, wo einem die Gitarren direkt einen überbraten, mit tollem Sänger und speedigen Songs, das hat man hier wohl vergessen!
Als Fan muss ich sagen, dass die zwei letzten Scheiben um Längen besser waren!! |
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