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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HAUK - To Hear The Trumpets Call
Band HAUK
Albumtitel To Hear The Trumpets Call
Label/Vertrieb Baldur Rising Music
Homepage www.haukmusic.com
Alternative URL www.myspace.com/hauk
Verffentlichung 19.09.2008
Laufzeit 21:40 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 8 von 15 Punkten
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HAUK, aus den Vereinigten Staaten, verffentlichen nach ihrem ebenfalls 2008 erschienenen Zweitling "No Mercy For The Slain", im gleichen Jahr noch eine EP, die zwei neue Songs bietet und zwei berarbeitete Lieder. Die Band, nach Frontmann Hauk benannt, hat sich einer recht kauzigen Art des epischen Metals verschrieben und bietet allen Liebhabern der nordischen Sagenwelt reichlich Stoff, um vom seeligen Valhalla zu trumen. Der Titelsong basiert auf dem 54. Vers der nordischen Geschichtssammlung "Edda" und erzhlt von der Schlacht von Ragnarok, bei der Odin sein Ende finden sollte. Musikalisch geht es hier im mittleren Tempobereich ab, mit dominanten Gitarren und einem schnen Instrumentalpart im Mittelteil. Ein gelungener Einstieg, dem "Love Song #4 (Burn Rome)" folgt, der wahrlich nicht so kompliziert arrangiert ist, wie es der Titel vermuten lsst. Die Powerballade handelt vom dnischen Helden Ragnar Lothbrok, der Cordoba bei seiner Umrundung von Gibraltar entdeckte und spter in einer Schlangengrube starb. Textlich gibt Hauk hier alles und lsst den Helden eine Liebeserklrung an das Frulein seiner Wahl abgeben, in der er von den Gefahren berichtet, die er erlebt hat. "Lamentation" und "Raven Wings" sind Remixe der bereits bekannten Versionen. So bekommt das zuvor akustische "Lamentation" eine metallische Generalberholung und "Raven Wings" wurde mit Geigen und Streichern veredelt, sodass die epische Komponente noch besser in den Vordergrund tritt. Fans von MANILLA ROAD und Jnger des absoluten US-Undergrounds sollten ein Ohr riskieren. HAUK haben sicherlich ein bisschen Kultpotential, was nicht zuletzt am Organ ihres Sngers liegt und an der schrgen Produktion.
   
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