Navigation
                
11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VIRGIN STEELE - Life Among The Ruins  Re-Release
Band VIRGIN STEELE
Albumtitel Life Among The Ruins Re-Release
Label/Vertrieb Dockyard1
Homepage www.virgin-steele.com
Verffentlichung 31.10.2008
Laufzeit 75:28 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
In den letzten Jahren hat sich David De Feis doch eher rar gemacht und sowohl live wie auch auf Platte war vom Mythos VIRGIN STEELE nicht mehr viel zu spren. Nach dem die beiden ersten Scheiben vor geraumer Zeit wieder im Handel zu haben waren, legen Dockyard1, das neue Label, jetzt mit weiteren Verffentlichungen der New Yorker nach. Hoffentlich wird das neue Album wieder strker als das durchwachsene "Visions Of Eden"
"Life Among the Ruins", in der schwierigen Metalphase 1993 erschienen, ist vom Hrtegrad sicherlich die softeste Virgin Steele-Scheibe, aber lange nicht die schlechteste. Im Unterschied zu "Noble Savage" oder dem genialen "Invictus" prsentierten sich VIRGIN STEELE hier eher sanfter und auf Heavy Rock-Niveau.
Neben der immer exzellenten Gitarrenarbeit besticht die Band durch den hymnischen und eigenwilligen Gesang von Mastermind David DeFeis, der den symphonischen Stil seiner Band geprgt und unverkennbar gemacht hat.
"Life Among The Ruins" enthlt mit die eingngigsten und kommerziellsten Songs der Schaffensphase von DeFeis. Anspieltipps sind der straighte Opener "Sex Religion Machine", die Hymne "Love Is Pain, das eigenwillige "I Dress In Black" oder die Megaballade "Last Rose Of Summer". Auch nicht zu verachten wren da noch "Wildfire Woman" und "Cry Forever", eben fast das ganze Album.
Zudem enthlt die neu verffentlichte Version vier Bonustracks. Dabei handelt es sich um Akustik-Aufnahmen, die in Davids Wohnzimmer eingespielt worden sind und absolut ohne zustzliche Bearbeitung auskommen. Natrlich eine gelungene Sache, wie fast immer bei VIRGIN STEELE.
   
<< vorheriges Review
VOLKSTROTT - Im Angesicht der Barbarei
nchstes Review >>
QNTAL - Purpurea


 Weitere Artikel mit/ber VIRGIN STEELE:

Zufällige Reviews