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Die aus dem Land der tausend Seen stammenden UTGARD kredenzen uns auf "Thrones and Dominions" Old-School Geknatter der feinsten Sorte. Irgendwo zwischen Darkthrone, Urgehal, Taake und frühen Desaster rumpeln die Finnen durch ihre zwölf Tracks, dass es eine schwarze Freude ist. UTGARD bolzen aber bei aller Old-Schooligkeit nicht uninspiriert und primitiv drauf los, sondern sind in der Lage, über das gesamte Album hinweg mit atmosphärisch stimmigen und spannende Songs zu überzeugen. Ganz dezent eingesetzte Keyboards tun ihr übriges, um frostig-grimmige und selbstverständlich unheilige Stimmung zu verbreiten. Die Songs auf "Thrones and Dominions" gehen kaum über zünftiges Uptempo hinaus und könnte somit auch für diejenigen Fans reizvoll sein, die ansonsten nix mit Black Metal am Hut haben. Hört man Songs wie "Werwolf" oder auch "Black Sun" wird man unweigerlich in einenn Strudel aus Dunkelheit, Kälte und Erhabenheit hineingezogen und man muss anerkennend feststellen, dass UTGARD mit diesem Album ein Black Metal Album fabriziert haben, das man zu den besten des ausklingenden Jahres 2008 zählen muss. Respekt! |
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