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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEVILS GIFT - Final Words
Band DEVILS GIFT
Albumtitel Final Words
Label/Vertrieb Tiefdruck Musik/Rough Trade
Homepage www.myspace.com/devilsgift
Verffentlichung 08.09.2008
Laufzeit 50:19 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Lennon Murphy stammt aus New York und ist in Nashville aufgewachsen. Nashville, der Hauptstadt seichter Countrygrtze und Inbegriff amerikanischen Herz-Schmerz-Schrotts. Vermutlich hat gerade die permanente Bestrahlung mit dieser Kacke dazu gefhrt dass Lennon sich eher harten Klngen zugewandt hat. Als Teenagerin hatte sie bereits einen Majordeal an der Backe und Kurt Loder von MTV USA sprudelte ob ihres Debtalbums "5:30 Saturday Morning" voll des Lobes ber: "Es ist toll ein Mdchen zusehen, dass 1) nicht blond ist, 2) nicht dumm ist, 3) seine Songs selbst schreibt und 4) sogar ein Instrument beherrscht." Stimmt alles. Derart abgefeiert konnte Lennon bisher vier Alben und eine DVD verffentlichen und durfte im Vorprogramm unterschiedlicher Leute Aerosmith, Mtley Cre, Kansas und Soil toben.
Zusammen mit ihrem langjhrigen Schlagzeuger Dave Eltich und Prodzuent Jason Sucoef (Trivium, Chimaira, Devil Driver) an Gitarre und Bass hat Lennon (Gesang, Keyboards) nun ein zu gleichen Teilen hartes und melodisches Album eingeprgelt. Ich tue mir einerseits mit im berma eingesetzten Melodien schwer, andererseits kann ich mit zu viel Gitarrengefrickel nichts anfangen. Beides sind die Hauptmerkmale dieses toll gemachten, jedoch schlicht langweiligen Albums. Gesanglich springt Lennon auch sehr gut zwischen Galle kotzen und engelsgleichem Trllern, aber hierauf fahre ich - trotz aller technischen Brillanz - einfach nicht ab. Zu dumm. Tolerantere Zeitgenossen mgen hieran mehr Spa haben, ich mag die Platte nicht!
   
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