Navigation
                
23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SAMMATH NAUR - Self-Proclaimed Existence
Band SAMMATH NAUR
Albumtitel Self-Proclaimed Existence
Label/Vertrieb Metal Mind Productions
Homepage www.myspace.com/sammathnaur
Verffentlichung 07.07.2008
Laufzeit 47:04 Minuten
Autor Michael Kmmet
Bewertung 14 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
In Zeiten eines grenzoffenen Europas gibt es dennoch viel beraus professionellen und abgefahrenen Metal aus dem Ostblock zu hren. So knnen sich auch SAMMATH NAUR in die lange Liste der stlichen Geheimtipps hinzugesellen. Erste Lebenszeichen konnten 2001 in Form eines fulminanten Demos "The Wall Of Sleep" gesetzt werden. Damals wurden die Black/Death-Metaller noch als DIMMU BORGIR-Klone gehandelt. Doch dieses Image sollten sie schnell ablegen. "Self-Proclaimed Existence" gibt sich avantgardistisch experimentell, beraus technisch und verspielt, rhythmisch pfeilschnell und verdammt arschtight. Dermaen gekickt hatten mich zum letzten mal die Letten NEGLECTED FIELDS mit "Splenetic". Als Fan extremer verfrickelter Mucke, wie sie etwa von CRYPTOPSY, CYNIC oder ATHEIST stammen knnte, war ich selbstverstndlich sofort beraus berzeugt, als der SAMMATH NAUR-Silberling seine Runden drehte. Auch whrend ruhigeren atmosphrischen Phasen knnen die Polen durchaus Akzente setzen.
Fazit: Progmetalfans, die nicht nur DREAM THEATER und Konsorten zu ihren Faves zhlen, sondern auch wirklich krasse abgedrehte, entsprechend unkommerzielle Mucke lieben und keine Angst vor den tiefen Deathgrowls haben, sei "Self-Proclaimed Existence" ans Herz gelegt.
   
<< vorheriges Review
THREE YEARS HIDING - We Lost Ourselves And Found Our Way To T [...]
nchstes Review >>
THOSE WHO BRING THE TORTURE - Tank Gasmask Ammo


Zufällige Reviews