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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GORGOROTH - True Norwegian Black Metal - Live in Grieghallen
Band GORGOROTH
Albumtitel True Norwegian Black Metal - Live in Grieghallen
Label/Vertrieb Regain Records
Homepage www.gorgoroth.info
Verffentlichung 28.05.2008
Laufzeit 31:12 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung /
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"True Norwegian Black Metal - Live in Grieghallen". Der erste Part stimmt und wurde von GORGOROTH mit grandiosen Werken wie "Pentagram" und "Antichrist" mit definiert. Aber "live"? Von einem Live-Album erwarte ich Ansagen und vor allem Publikumsreaktionen, die mich mitreien und vor dem inneren Auge die Band livehaftig erstehen lassen. Fehlanzeige aber auf GORGOROTHs jngstem Release, weder das eine noch das andere ist auch nur ein einziges Mal zu hren. Was soll der Schei? Im Endeffekt halten wir hier also eine Art Best Of in den Hnden, da der Backkatalog der Norweger in typisch kurzer Spielzeit beackert wird. Immerhin beginnt die Platte mit "Bergtrollets Hevn" vom beralbum "Antichrist", das weiters mit dem dmonischen "Possessed (By Satan)" vertreten ist. Am besten weggekommen ist "Under The Sign Of Hell" mit "The Rite Of Infernal Invocation", "Profetens Apenbaring" (mit einem Gaahl am Mikro, der zeigt, dass er mehr kann als "nur" Gift und Galle spucken) und "Revelation Of Doom". Der knallharte, angethrashte "Destroyer" wird mit dem Titeltrack beehrt, whrend das mittelprchtige "Twilight Of The Idols" und das berflssige "Incipit Satan" dankenswerter Weise nur mit je einem Song vertreten sind ("Forces Of Satan Storms" und "Unchain My Heart!!!").
Immerhin stimmt der Sound der Platte, was man bei dem Team aus Altmeister Pytten und ENTOMBEDs Nico Engstrand aber auch erwarten durfte. Dennoch kann es als Fazit fr ein gerade Mal halbstndiges "Live"-Zeugnis, das mit "live" auer dem Untertitel kaum was zu tun hat, nur eines geben: berflssig.
   
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