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Aus der Asche der Band Maze entstiegen Tomorrow May Fall eine Formation aus Hessen, deren Debüt "Ruins Of Hope" ich nun in den Händen halte. Das einfach gemachte, aber sehr düstere Artwork der EP sieht nach Endzeit und Hoffnungslosigkeit aus. Das passt auch zum Titel des Silberlings! Das Quintett spielte eine interessante Mischung aus Death Metal, Thrash und viel Metalcore. Dabei variieren die Newcomer ihre brachiale und aggressive Musik geschickt im Tempo und versuchen keine ausgelatschten Pfade weiter tot zu trampeln. Tomorrow May Fall sind bestimmt nicht sehr eingängig oder melodisch, doch sie halten den Hörer bei Laune und haben interessante Songs, die aber auch mal sehr chaotisch rüberkommen. Potential ist auf jeden Fall vorhanden und wenn Sänger Daniel Ofiera noch etwas mehr Profil entwickelt, werden die Songs noch besser in den Ohren bleiben. Tomorrow May Fall klingen eigenständiger als ein Großteil der Newcomer und das sollte gewürdigt werden. |
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