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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STIGMATIZED - Becoming Unique
Band STIGMATIZED
Albumtitel Becoming Unique
Label/Vertrieb Remission Records
Homepage www.stigmatized.de
Verffentlichung 18.04.2008
Laufzeit 46:32 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Zell an der Mosel ist keine Metalmetropole. Die nchste namenhafte Hochburg fr Schwermetall und Ursprung vieler Bands ist dann Koblenz. Die Death-Thrasher von Stigmatized sind aber schon seit den frhen 90er Jahren unterwegs und haben stets ihre Mischung aus Death und Thrash gespielt. Die Musiker huldigen auch auf ihrer zweiten Album "Becoming Unique" mit dem man zu Remission Records gewandert ist, diesem Stilmix und halten so das Gedchtnis an Bands wie Death, Carcass, Pestilence, Malevolent Creation (o.k., die leben noch!) und Co. aufrecht. Aktuelle Verweise bei den Riffs gibt es vielleicht noch dezent in Richtung Nevermore. Das Cover ist dann natrlich genretypisch und knnte sogar als politisch interpretiert werden.
Nach dem das Bandgefge nun einige Zeit konstant war, schlgt sich die Band nun wieder ohne zweiten Gitarristen durch die Szene. Gerade live ist man als Quartett bei diesem Sound meiner Meinung nach etwas gehandicapt. Der Sound des Albums ist trocken und transparent, die Songs typisch Stigmatized. Ihre Musik ist nicht zu melodisch, aber auch nicht zu derb. Dazu kommt der fr dieses Genre sehr abwechslungsreiche Gesang von Michael Lay. Ein Kerl, der drei Stimmen in sich vereinigt: 70% John Tardy (Obituary) gemischt mit 20% Thrash und 10% Growls, welche an Bands wie Cannibal Corpse erinnern. Mit gut 45 Minuten schleichen sich auch keine Lngen ein, bei solcher Musik ist mehr auch gar nicht gut!
P.S.:Wie ich jetzt auf der Homepage der Band gesehen habe, hat man auch wieder einen 2. Gitarristen und will wieder die Bhne entern. Sauber!
   
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