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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DESTINITY - The Inside
Band DESTINITY
Albumtitel The Inside
Label/Vertrieb Lifeforce Records
Homepage www.destinity.net
Alternative URL www.myspace.com/destinity
Verffentlichung 28.04.2008
Laufzeit 47:30 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Jawoll... so muss ein Album anfangen. Die mir bis dato vllig unbekannten Destinity machen laut Bandinfo melodischen Death Metal. Das kann ich so nur bedingt stehen lassen, binden die Herren doch weitaus mehr in ihren Sound ein, als man gewhnlicherweise von derartigen Bands gewohnt ist. Vielmehr schoss mir immer wieder ein Name beim Genuss von "The Inside" durch den Kopf: Darkane. Songs dieses Kalibers htte ich mir auch auf deren letztem Longplayer gewnscht. Destinity schaffen es scheinbar spielend den Sound der Schweden auf ein neues Level zu heben und drften ihnen damit schon jetzt einiges an Kopfzerbrechen bereiten. Auch wenn den Franzosen noch die ganz groen "darkane'schen" Songs und vor allem die Refrains abgehen, so kann man sich doch freuen, dass eine der ganz groen, weil kreativen Bands einmal Nachahmer gefunden hat. Wrde man Destinity nun als bloe Kopie abtun, wre das jedoch mehr als irrefhrend und vor allem ungerecht. Melodisch, groovend und immer mitreiend, das sind Attribute, die das Quintett treffend charakterisieren. Die Franzmnner haben ein Gespr fr griffige Arrangements und Melodien die sich zum Teil schnell im Hirn fest setzen. Permanent von einer dsteren, teils morbiden Atmosphre durchsetzt, hat "The Inside" dennoch gengend Power um auch den faulsten Metallerarsch zum wackeln zu bringen. Mehr als nur ein Tipp!
   
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