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Gesacht, getan. Weiß nicht, ob die fünf Jungens aus dem Ruhrpott irgendwann im Eifer des Gefechts mal gesagt haben, dass sie eine Platte aufnehmen würden, gemacht haben sie es aber, wie man sieht und hört. Eins steht jedoch fest: Für das Cover wird es keine vergoldete Schüssel geben! Doch auch hier gilt: Auf den Inhalt kommt es an! Die Herren spielen Musik die mich spontan an 12 STONES und InMe erinnert, diverse weitere Einflüsse flackern immer mal wie Fackeln im Sturm. Ist aber nicht schlimm, KC zocken ihre Interpretation des Alternative-Rock soweit recht ordentlich. In einem soliden Soundgewand greifen die Riffs der Saitenfraktion, dazu der Gesang von Sänger Adam, welcher jedoch nicht immer überzeugen kann. Man gewinnt den Eindruck, das die Band noch nicht so recht weiß, welchen Weg sie einschlagen möchte. Weder Fisch, noch Fleisch. Zudem fehlt der Platte ein Song der Zeichen setzt, der sich direkt im Hirn festbrennt. So ist die Platte schon bald zu Ende, ohne die Mauer der Durchschnittlichkeit überwunden zu haben. Als Anspieltipp empfehle ich den Opener "From The Rain". Die CD ist nicht schlecht, schafft es aber nicht, sich aus der Masse der Veröffentlichungen hervorzuheben. |
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