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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STAR OF ASH - The Thread
Band STAR OF ASH
Albumtitel The Thread
Label/Vertrieb Candlelight Records / Mnemosyne Productions
Homepage www.starofash.com
Alternative URL www.myspace.com/starofashmusic
Verffentlichung 24.03.2008
Laufzeit 41:55 Minuten
Autor Sabine Jordan
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Star Of Ash ist das Projekt der Norwegerin Heidi Solberg Tveitan, die einige vielleicht vom von der experimentellen Dark-Metalband Peccatum kennen, die sie mit Ihrem Mann Ihsahn (Emperor) und Ihrem Burder Lord PZ grndete. "The Thread" ist Heidis zweite Soloscheibe, auf der sie weiter den experimentellen Pfaden folgt und eine interessante Mischung aus Ambient- und Rockklngen schafft. Mit Hilfe des deutschen Musikers und Komponisten Markus Reuter und dem japanischen Cyper-Punk Songschreiber Kenji Siratori hat sie ein sehr chilliges Album geschaffen. Das Cover ist hnlich wie ein Kinoplakat aufgemacht, was durchaus zur soundtracklastigen Musik passt. Man sieht eine Frau mit groer dunkler Sonnenbrille und schwarzem Mantel vor einem 71er Cadillac stehen, dahinter liegt ein See, links oben befindet sich die Beschriftung "Mnemosyne Productions presents..." inklusive der Namen der Beteiligten. Eigentlich klingt "The Thread" auch tatschlich nach dem ein Soundtrack eines Thrillers. Auerdem musste ich beim Hren stellenweise an Enigma denken, was wohl nicht zuletzt auch am mnchartigen Gesang bei "Him and Her" gelegen haben kann. Die Musik von Star Of Ash ist aber irgendwie verworrener, experimenteller und oft klingt oft sie auch dunkler und klter. Neben spieluhrhnlichen Sounds und Piano und dem Gesang von Heidi hrt man auch hin- und wieder ein paar klare, sanfte Mnnerstimmen, so z.B. bei "Crossing Over". Der Groteil des Albums besteht aber doch aus Melodien und Instrumentalparts mit einigen Soundeffekten. Auf der CD befindet sich auerdem das Bonusvideo "Neo Drugismo", worauf ich echt htte verzichten knnen, denn erstens kann nur Umrisse von Musikern erahnen und zweitens reisst mich der Song auch nicht vom Hocker. Vielleicht ist das eher etwas fr die Fans von Kenji Siratori. Alles in allem ist "The Thread" jedoch ein gelungenes Album fr ruhige, besinnliche Stunden, wobei ein paar Minuten Spielzeit mehr auch nett gewesen wren.
   
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