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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CRYSTAL VIPER - The Last Axeman
Band CRYSTAL VIPER
Albumtitel The Last Axeman
Label/Vertrieb Karthago Records / Twilight
Homepage www.crystalviper.com
Verffentlichung 14.03.2008
Laufzeit 60:01 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Die zweite Platte "The Last Axeman" der polnischen True Metaller Crystal Viper mit der zierlichen Fronfrau Marta Gabriel ist eigentlich, wenn man es bse formuliert eine Mogelpackung, da es keine richtige, normale CD Verffentlichung ist. Es ist so was wie eine Mini-CD im Maxi Format. Wenn eine Band mit einem Album Erfolge hatte und im Gesprch bleiben will, hat man in der Vergangenheit gerne Maxis und EP nachgeschoben, besonders gerne, wenn man auf Tour geht. Bei Crystal Viper bekommt der Fan aber mehr als das! Statt 30 Minuten oder weniger gibt es 60 Minuten Musik, sowie ein ordentliches mit vielen Bildern bebildertes Booklet. Musikalisch kann man das Gebotene in drei Kategorien einteilen: Neue Songs, Coversongs und Livesongs. Der Titeltrack "The Last Axeman" gibt es in drei Versionen, die Albumversion, die Liveversion, sowie die polnischsprachige Version. Das ist mindestens einer zu viel! Bei den Coversongs hat man mit "Blood And Gasoline" von Virgin Steele richtig Geschmack bewiesen und sogar David De Feis als Gast gewonnen. Der Manilla Road Track "Flaming Metal System" gibt es gar in zwei Versionen. Bei der einen singt Gerrit Mutz von Sacred Steel mit, bei der anderen Piotr Luzyk von Kat, einer starken Band aus Polen. Ein Duett beider htte auch gelangt. Das totgecoverte "Wild Child" von WASP htte man sich aber sparen knnen, ist vom Sound und Spiel drge und schlapp. Dafr htte man was von Warlock nehmen knnen. DAS htte ich witzig gefunden, da Crystal Viper gerne mit jenen verglichen werden. Die paar Songs des offiziellen Bootlegs vom Andernacher "Swordbrothers Festival" sind dann in Ordnung und runden diesen netten Zwischenhappen gelungen ab. Kann man, muss man nicht haben!
   
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