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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KINGDOM OF SORROW - Kingdom Of Sorrow
Band KINGDOM OF SORROW
Albumtitel Kingdom Of Sorrow
Label/Vertrieb Relapse Records
Homepage www.myspace.com/kingdomofs...
Verffentlichung 22.02.2008
Laufzeit 38:38 Minuten
Autor David Lang
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Jawoll!!! Das wurde aber auch langsam Zeit. Seit Jahren wird dieses Album nun schon angekndigt und ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, doch was lange whrt... und gut ist es geworden, Freunde des Schwermetalls; sehr gut! Worum es eigentlich geht?! Nun, kurz gefasst um das, was dabei heraus kommen kann, wenn sich 2 Extrem-Mucker von 2 Generationen zusammentun, um ihre Version von "heavy" Wirklichkeit werden zu lassen. Namentlich wren das Kirk Windstein, seines Zeichens Frontglatze, Schreihals, Gitarrist und Oberhaupt in Personalunion der mchtigen Crowbar. Sein Partner ist kein Geringerer als Jamey "Tausendsasa" Jasta, Hatebreed-Snger und Ikone einer ganzen Generation von New School Hardcore-Kids. Jetzt stelle man sich mal vor wie es klingen knnte wenn diese beiden "Schwergewichte" gemeinsam musizieren: das Schwere des mchtigen New Orleans Brecheisens trifft auf die zwingenden, hitverdchtigen Arrangements der Hassbrut. ... und Halleluja, genauso klingt Kingdom Of Sorrow. Das absolut Geile daran ist, dass Monsieur Windstein noch einige Zentner seiner Nebenbeschftigung Down mit einflieen lsst.
Die einzelnen Songs kann man oberflchlich gesehen jeweils den beiden Protagonisten zuschreiben. Lsst man das Album jedoch am Stck auf sich wirken, muss man zugeben, dass hier Hand in Hand gearbeitet wurde. Hier findet sich alles, was man an den Stammbands beider Musiker schtzen und lieben gelernt hat: von Groovegranaten wie "Demon Eyes (Demonized)", ber schnellere Geschichten wie "Lead The Ghosts Astray" bis hin zu "Ruheoasen" wie "With Unspoken Words" "Screaming Into The Sky". Groartig auch der Opener "Hear This Prayer For Her", in dem man ausgezeichnet die bereits erwhnten Down Parallelen heraus hrt.
Produziert wurde "Kingdom Of Sorrow" brigens von dem uerst gefragten Zeuss (u.a. Hatebreed, Shadows Fall), der zudem auch einige Gitarrenparts eingespielt hat und natrlich von Mr Jasta himself. Aufregen drften sich ber dieses Werk nur wenige, nmlich die Plattenfirmen, die nicht so schlau waren KOS unter Vetrag zu nehmen.
Das Endprodukt rockt, kracht und zermalmt alles was nicht bei drei auf den Bumen ist und ist mit einem Wort umschrieben vor allem eins: HEAVY!
   
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