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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BASSINVADERS - Hellbassbeaters
Band BASSINVADERS
Albumtitel Hellbassbeaters
Label/Vertrieb Frontiers Records / Soulfood
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Verffentlichung 25.01.2008
Laufzeit 59:30 Minuten
Autor Torsten Butz
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Markus Grokopf von HELLOWEEN hat ein auergewhnliches Projekt ins Leben gerufen. Zusammen mit drei weiteren Bassisten namhafter deutscher Metal-Bands, hat er die BASSINVADERS zum Leben erweckt. Neben Grokopf sind dies Peavy von RAGE, Schmier von DESTRUCTION und Tom Angelripper von SODOM. Als wre das noch nicht genug, liest sich die Gastmusiker-Liste wie das Who-is-who der internationalen Metal-Szene. Darunter unter anderem DD Verni von OVERKILL oder auch Joey Vera von FATES WARNING. Ziel war es, eine Metal-Platte einzuspielen, die ohne diese lstigen Gitarren auskommt. Gute Idee, aber wie hrt sich das Resultat an? Gar nicht mal so schlecht! Natrlich gibt es Stellen, wo man sich nach harten Gitarren-Riffs sehnt, dennoch funktioniert die Scheibe und lsst sich gut anhren. Die Musiker wissen ihren Bass zu bearbeiten und reizen das Instrument voll aus. Die Qualitt der Songs ist dennoch durchwachsen, Rohrkrepierer sind zwar keine in Sicht, trotzdem sind die einzelnen Stcke eher als durchschnittlich zu bezeichnen. Was mir zudem ein wenig aufstt ist die Tatsache, das durch die Zahl der verschiedenen Snger (sechs sind es), die Scheibe den Beigeschmack eines Samplers erhlt. Am besten gefllt mir "Armageddon" mit Schmier am Mikro und auch Fans der Metal-Bands, deren Musiker hier vertreten sind, werden mit Sicherheit Gefallen an dem ein oder anderen Song finden. Interessant ist auch das HELLOWEEN Cover "Eagle Fly Free", das hier natrlich ohne Gitarren auskommen mu. Empfehlen kann ich das Album natrlich auch Personen, die selbst Bassgitarre spielen und einfach mal hren mchten, was sich mit vier Saiten alles machen lsst.
   
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