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17. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SLEEP STATION - The Pride Of Chester James
Band SLEEP STATION
Albumtitel The Pride Of Chester James
Label/Vertrieb Eyeball Records
Homepage www.eyeballrecords.com
Verffentlichung 29.02.2008
Laufzeit 42:24 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung /
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Immer wieder schn, wenn Musik-schaffende Menschen ihr eigenes Ding machen und hierbei nicht bedenken, welche Schwierigkeiten sie mglicherweise den Einsortier-Aushilfen bei Saturn oder den myrevelations-Schreibern machen.
Egal, wir versuchen es trotzdem. SLEEP STATION paaren ruhigen Indie-Rock mit Einflssen aus Folk und Alt.Country - diese Bezeichnung hat nichts mit dem Alter der Herren zu tun (Ach, nicht!?), sondern bedeutet so viel wie "alternativ". Alternativ in dem Sinne, dass countrytypische Themen wie Traktorfahrten in der Prrie, Kuhfladen und inzestise Verwandtschaftsbeziehungen nicht besungen werden. Auch gibt's hier keine aufgesetzte Frhlichkeit mit nervigem Banjoklackern oder penetrantes Fiddle-Gefuddel. So weit, so gut. Dass die gepflegte Melancholie der insgesamt siebenkpfigen Band auf Albumlnge jedoch nur wenig Abwechslung bietet und die Songs bei aller atmosphrischen Dichte nicht so richtig spannend wirken, muss hier nicht betont werden. Auch wenn drei "Livemitschnitte" (u.a. eines Gewitters) darauf schlieen lassen, dass "The Pride Of Chester James" als konzeptionelles Gesamtwerk aufzufassen ist.
Angenehme, ruhige Musik - erinnernd an THE THEs Hank-Williams-Tribut-Album "Hanky Panky" oder aktuelle Verffentlichungen des Labels Yep Roc.
Haut mich nicht um, macht mich aber auch nicht krank und ist definitiv kein Metal.
   
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