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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MARK BOALS - Edge of the world
Band MARK BOALS
Albumtitel Edge of the world
Label/Vertrieb Frontiers Records
Homepage www.markboals.com
Verffentlichung 18.11.2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Mark Boals drfte vielen am bekanntesten von seinen Engagements bei Yngwie Malmsteen mit dem er drei Alben und einige Touren absolviert hat. Des weiteren war Boals u.a. noch als Snger bei Ted Nugent, Alex Gregory und dem kurzlebigen Billionaire's Boys Club. Nebenbei hat der fleiige Mark noch die Band Ring OF Fire und jetzt mit "Edge Of The World das dritte Soloalbum herausgebracht, Respekt! Musikalisch gibt es progressiven Hard Rock, der von Mark Boals guter Stimme und dem exquisiten Lineup lebt. So drckt Keyboardwizard Erik Norlander (Lana Lane) und die Klassedrummer Virgil Donati (Planet X) und Vinnie Appice (u.a. Dio, Black Sabbath) dem Material ihren Stempel auf. Durch die vier (!) Gitarristen, die aber nicht gleichzeitig spielen, u.a. Dudelgott Tony MacAlpine (Planet X), ist Abwechslung garantiert. In letzter Zeit ist es zur Mode geworden, Soloplatten mit ganzen Heerscharen von Gastmusikern aufzufllen, wichtiger sind fr mich gute Kompositionen! Anfangs konnte ich mit "Edge Of The World" nicht viel anfangen, es lag vielleicht an der Tatsache, dass ich sie im Auto hrte, dieses Album ist eher eine Platte fr die heimischen Wnde mit einem Buch in den Hnden, keine Scheibe fr Partys oder zum Rasen. Mark Boals & Co. berzeugen mit rockigen Midtemposongs, die oft leicht theatralisch und episch wirken. Gelegentlich erinnern manche Passagen, auch wegen Marks Stimme, an die Gtter von Dream Theater, was gar nicht verkehrt ist! Boals berrascht mit abwechslungsreicher Stimme und Songs und knnte damit sowohl Hard Rock Fans, als auch Prog Metal Fans begeistern! Im Gegensatz zu dem von mir auch geschtzten Labelkollegen Jeff Scott Soto hat Boals keinen Schnulzenoverkill auf die Platte gebracht, neben einigen ruhigen Passagen ist "Up To You die einzige reinrassige Ballade auf der Scheibe und das ist mal gut so. Kein Killeralbum aber eine solide Platte. Daumen hoch!
   
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