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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEEP DOWN THE SOUL - Deep Down The Soul
Band DEEP DOWN THE SOUL
Albumtitel Deep Down The Soul
Label/Vertrieb Anko Music
Homepage www.deep-down-the-soul.de
Verffentlichung 19.12.2008
Laufzeit 40:13 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Die Ingolstdter, die ihren Stil selbst als Crosscore bezeichnen, verffentlichen nach ihrer Debt EP "Out Of Our Souls" (2004), nun ihren ersten richtigen Longplayer, der unbetitelt bleibt. Die Musik ist eine durchaus gelungene Mischung aus Hardcore, Crossover und neumodischen Anleihen, die zum Teil durch Rap-Merkmale ergnzt werden, wie beim Rausschmeier "Revolt". Ansonsten regiert die pure musikalische Aggression, die durch den Gesang der beiden Shouter Markus und Michael Schlagenhaufer, die die Sngerin des Erstlings nun ersetzen, dienlich ergnzt wird. DEEP DOWN THE SOUL setzen dabei konsequent auf Geschwindigkeit, gute Gitarrenarbeit und eine wuchtige Rhythmusfraktion. Noch nicht alle Songs klingen dabei ausgereift und hauen den Hrer auf Anhieb vom Hocker. Aber nach dem interessanten "Prologue" gibt es mit "Look Into My Eyes" gleich mal eins vor die Hrner, was sich dann mit "Bullet" grndlich wiederholt. Sehr gelungen finde ich den Track "Black Rose", bei dem die Band das Tempo mal gezgelt hat. Dieser Song ist absolut tauglich fr jede Metaldisse und mir persnlich gefllt dieser musikalische Ausreier sehr gut.
Ich wrde den Sddeutschen ein gelungenes Langeisen bescheinigen, das den Freunden aller Core-Richtungen sicherlich in seinen guten Anstzen gefallen wird.
   
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