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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PAIN PRINCIPLE - Waiting For The Flies
Band PAIN PRINCIPLE
Albumtitel Waiting For The Flies
Label/Vertrieb Blind Prophecy Records
Homepage www.painprinciple.org
Alternative URL www.myspace.com/painprinciple
Verffentlichung 22.10.2007
Laufzeit 39:20 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Ein herrliches Geballer, was es von den Jungs von PAIN PRINCIPLE hier auf die Ohren gibt.
Eine gut durchgerhrte Mischung aus Death Metal, Hard- und Metalcore kommt, zumindest bei mir, immer gut an. Ordentlich tief gestimmte Gitarren und ein sehr guter Schlagzeugsound, machen das Album zu einem Genuss fr die Ohren.
Nach kurzem 08/15 Gitarrengeplnkel-Intro geht es gnadenlos zur Sache. Whrend die ersten vier Songs nach dem coretypischen Schema ablaufen, jedoch ohne zu hnlich zu klingen, zeichnet sich bei "Behind The Broken" langsam eine nderung ab. Der Song erinnert stark an MACHINE HEAD-Titel von lteren Alben und kommt deutlich langsamer daher als die vorangegangen. Bei "All But The Dying" kommt teilweise cleaner Gesang mit rein, was sehr gut zum ruhigeren Song passt und eine gute Verschnaufpause bietet, um sich mental auf "In Dim Light" einzustellen. Absolut szeneuntypisch gibt es hier gerappte Texte, jedoch mit der selben derbgrunzigen Stimme. Hrt sich verrckt an, klingt aber sehr gut! Kurz vor Schluss geht es mit "What The Dead Whisper" nochmal nach dem alten Rezept zur
Sache. Dank abartig geilem Riff und spitzen Schlagzeugarbeit mein eindeutiger Favorit der CD. Der Albumtitel als letztes bringt einen ruhigen, gelungenen Abschluss zu einer sehr gelungenen CD.
Jeder, der auf den etwas hrteren Metal steht und zum Groteil auf cleanen Gesang verzichten kann, sollte sich den Silberling mal genauer anschauen.
   
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