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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

COLLAPSE 7 - Supernova Overdrive
Band COLLAPSE 7
Albumtitel Supernova Overdrive
Label/Vertrieb Noisehead Records
Homepage www.collapse7.com
Alternative URL www.myspace.com/collapse7
Verffentlichung 01.09.2007
Laufzeit 48:32 Minuten
Autor Pierre Lorenz
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die Kapelle aus dem Nachbarland zelebriert auf ihrem zweiten Album eine ziemlich rockige, ansonsten traditionell gehaltene Spielart des Melodic Death Metal. Das ganze spielt sich ausnahmslos auf hohem Niveau ab; Groove und Melancholie gehen Hand in Hand: So soll es sein. Vor 15 Jahren wurde die Band unter dem Namen SCENT OF PARADISE ins Leben gerufen, firmierte dann einige Jahre als PATHETIC und brachte als COLLAPSE 7 nach 2 Demos im Jahr 2003 ber Napalm Records schlielich das Full Length Debt "In Deep Silence" heraus. Bassist, Snger und Grndungsmitglied Mario Klausner schmckt seinen Lebenslauf unter anderem mit Aktivitten bei BELPHEGOR. ber einen Vergleich zwischen den momentanen Aushngeschildern sterreichs und COLLAPSE 7 braucht man jedoch gar nicht erst nachzudenken, denn beide Bands bewegen sich ja auf recht unterschiedlichen musikalischen Territorien. Schon mal einen melancholischen BELPHEGOR Song gehrt? Der Track "King Of Nothing" geht allerdings schon ein wenig in die Knppelrichtung, insofern sollte ich mich vielleicht korrigieren.
Ausflle habe ich auf "Supernova Overdrive" jedenfalls keine entdecken knnen. Im Gegenteil, mit dem Titeltrack hat man sogar einen richtig guten Ohrwurm am Start. Und so verwunderlich es ist, wie sparsam die Band trotz zweier Gitarristen mit 2stimmigen Gitarrenleads umgeht, so beeindruckend ist dann die Atmosphre die hier alleine durch entsprechende Riffs aufgebaut wird. Der Sound ist trocken, rau und drckt. Rundum ordentlich, wenn ihr mich fragt.
   
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