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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MANDRAGORA SCREAM - A Whisper of Dew
Band MANDRAGORA SCREAM
Albumtitel A Whisper of Dew
Label/Vertrieb Nuclear Blast Records
Homepage www.mandragorascream.it
Verffentlichung 10.02.2003
Laufzeit 66:14 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Die aus Italien stammende GothicRock Band meldet sich nach ihrem 2001er Debut jetzt mit dem neuen Album A Whisper Of Dew zurck. Textlich basiert die Platte auf einem Vampirkonzept. Jeder Song beschftigt sich mit einer anderen Theorie ber Vampire. Die Band wird auf dieser Platte von Sessiondrummer Mat Staniciou von Labyrinth verstrkt und fabriziert sphrischen Gothic Rock. Die Produktion der Platte ist in Ordnung, die Musiker verstehen ihr Handwerk, Sngerin Morgan La Croix ist keine Fehlbesetzung, aber trotzdem sagt mir das Album nicht sehr zu. Die Songs sind zu lang, es wird nicht auf den Punkt gespielt und alles wie Kaugummi gezogen, so dass gute Songideen verschenkt werden. Oft habe ich mich gefragt, wann das Lied endlich aus ist! Durch den sphrischen Keyboardsound kommt noch eine gewisse Monotonie auf. Wenn die Gitarren fter im Vordergrund stehen, dann wre es schon eine Verbesserung, mir fehlen einfach ein paar markante Riffs. Manche Stellen auf dem Album sind auch echt gut, so dass ich Hoffnung fr die Zukunft habe. A Whisper Of Dew ist keine wirklich schlechte Platte, aber es sollten nur beinharte Genrefans zuschlagen!
   
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