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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FLOWING TEARS - InVanity - Live In Berlin
Band FLOWING TEARS
Albumtitel InVanity - Live In Berlin
Label/Vertrieb Ascendance Records
Homepage www.flowingtears.de
Verffentlichung 16.11.2007
Laufzeit 40:04 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Mit dem Wechsel von Century Media zu Ascendance Records kommen die deutschen Gothrocker sogleich mit einem netten, wenn auch ungewhnlichen Livealbum daher. So wurden die Songs fr den Gig in der Berliner Passionskirche komplett umarrangiert und in ein (halb)akustisches Korsett gepackt. Eine Operation, die sich durchaus gelohnt hat, denn in jenem Gewand wirken die Stcke der Saarbrcker um Lngen origineller, als zum Beispiel die Versionen auf "Razorbliss". "InVanity" katapultiert die Band zwar immer noch nicht an die Spitze der deutschen Dark-Metal Liga, wie es das Labelinfo zu vermitteln versucht, doch hat das Album durchaus Charme und spiegelt deutlich mehr Potential als sein regulrer Vorgnger wider. Eine schne, melancholische Platte voller Ruhe und Ausgeglichenheit, wenn man von der SLAYER-Coverversion "Dead Skin Mask" absieht. Anscheinend vermitteln SLAYER Songs selbst auf akustische Art und Weise eine psychotische und beklemmende Atmosphre.
Zu guter Letzt gibt es noch eine Studioversion des Nick Cave Covers "The Weeping Song", welches Sngerin Helen zusammen mit TIAMAT-Fronter Johan Edlund im Duett trllern darf.
Alles in Allem eine recht kurze, daher kurzweilige und empfehlenswerte Geschichte.
   
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