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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VENGEANCE - Same/Same...But Different
Band VENGEANCE
Albumtitel Same/Same...But Different
Label/Vertrieb Metal Heaven/Soulfood
Homepage www.vengeanceonline.nl
Verffentlichung 23.11.2007
Laufzeit 45:39 Minuten
Autor Matthias Decklar
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Was 1984 mit dem Erstling "Vengeance" begann, trieben die lustigen Hollnder in den Jahren 1986-1989 zum musikalischen Hhepunkt, In dieser Zeit erschienen die besten Alben von VENGEANCE, chronologisch betitelt mit "We Have Ways To Make You Rock", "Take It Or Leave It" und "Arabia", wobei letzteres Album etwas schwcher war, als seine beiden direkten Vorgnger. Die gute Zeit des traditionellen Hardrocks war dann durch die Grungewelle auch fr die Mannen um Frontclown Leon Goewie vorbei und nach einer Best of-Scheibe konnten die folgenden Alben nicht mehr an die Erfolge der 80er anknpfen. Im Jahre 2006 feierte man dann im Land der legalisierten Drogen ein ansehnliches Comeback mit "Back In The Ring" und die einsetzende Nostalgiewelle sorgte fr einige Festivalgigs und fr den Support bei AXEL RUDI PELL Tour. Daraus entstand letztendlich auch die Idee fr dieses Livealbum, das (leider nur) 45 Minuten lang vor guter Laune sprht. Es kombiniert neuere Songs mit einigen alten Hits der Hollnder.Mit "Take It Or Leave It" wird das Feuerwerk erffnet und am Ende mit "Arabia" beschlossen. Dazwischen liegen Gute-Laune-Hmmer, wie "May Heaven Strike Me Down" und "Rock 'n' Roll Shower". Die Megaballade "If Loving You Is Wrong" fehlt leider ebenso, wie einige andere essentielle Songs. Doch war wohl auf der Tour nicht mehr drin und wie schnell heute Alben auf den Markt gepackt werden um ein paar Euro zu verdienen, wissen wir ja. Platz auf der CD wre auf alle Flle noch reichlich gewesen. Fakt ist, dass dieses Livealbum ein Dokument geiler Rockmusik ist und sicherlich gute Unterhaltung bietet, denn VENGEANCE zhlen zu den Topadressen der Niederlande.
   
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