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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MACHINE HEAD - Hellalive
Band MACHINE HEAD
Albumtitel Hellalive
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Homepage www.machinehead1.com
Verffentlichung 10.03.2003
Laufzeit 77 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Machine Head galten direkt mit ihrem ersten Album als Retter des Thrash Metals und waren besonders in Europa sehr beliebt. In den 90ern haben Machine Head einige Besetzungswechsel durchlebt und leider meiner Meinung nach nie mehr die Klasse des Debuts erreicht, was vielleicht auch am Lineup gelegen haben kann. Whrend das Zweitwerk The More Things...... fr viele nur aufgewrmte Ideen der ersten Platte waren, was ich teilweise verstehe, war die dritte Platte The Burning Red zwar softer aber wirklich ein gutes Album. Das letzte Album Supercharger war mir dann zu Nu Metal mig und zu soft, das war kein Machine Head mehr in meinen Augen. Das fast 80 Minuten Lange Livealbum bringt dem Hrer einen Querschnitt aus allen vier Alben der Band nahe. Snger und Boss Robb Flynn ist redefreudig und hat die typischen Fucks im Gesprch, die man von Knstlern aus den USA so kennt. Das Publikum( 130.000) ist auch zu hren, der Sound hrt sich recht naturbelassen an, so dass jeder Fan der Band auf seine Kosten kommen kann. Die 14 Songs sind geschickt gewhlt, wobei mir Old und Davidian immer noch am besten gefallen. Bei den Songs None But My Own und The Burning Red spielt Ex Violence Gitarrero Phil Demmel, da Ahrue Luster als Gitarrist zu dem Zeitpunkt schon geschasst war. Diese Songs wurden nicht in der Brixton Academy aufgenommen wie die restlichen Stcke, sondern beim With Full Force Festival. Fans sollten zuschlagen!
   
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