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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AMORAL - Reptile Ride
Band AMORAL
Albumtitel Reptile Ride
Label/Vertrieb Spikefarm Records
Homepage www.amoralweb.com
Alternative URL www.myspace.com/amoralweb
Verffentlichung 31.08.2007
Laufzeit 41:50 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Album Nummer drei aus dem Hause AMORAL bietet gewohnt solide, aber nicht sonderlich spektakulre Kost. Der Mix aus melodischem Death Metal und eine Portion Neo-Thrash funktioniert auf "Reptile Ride" recht gut und ist besonders bei moderneren Nummern wie "D-Drop Ride" oder auch dem Opener "Leave Your Dead Behind" recht effektiv. AMORAL haftet der Ruf an, sich ihre Platten aus dem Besten von Children Of Bodom und Soilwork zusammen zu klauen. Zwar ist eine musikalische Verwandschaft nicht abzustreiten, aber ein schamloses Plagiat ist "Reptile Ride" dennoch nicht. Man mischt eben altbekanntes, was auch schon bei anderen Truppen gut funtioniert hat. Der grte Kritikpunkt ist meines Erachtens der Snger, dessen monotones Gebrlle etwas identittsarm daherkommt. Richtige berraschungen erlebt man auf diesem Album keine, aber langweilig wird es auch nicht. Dafr ist der Groteil der Songs einfach zu gut und zu catchy. AMORAL haben das Potenzial zu sehr viel mehr, wenn sich sich nur aus dem Schatten der erwhnten Bands befreien wrden. Bis dahin spielt man trotz eines recht gelungenen Albums aber nur die zweite Geige.
Freunde von z.B. Soilwork, Children Of Bodom oder auch The Haunted sollten hier mal ein Ohr riskieren.
   
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