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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GARY JOHN BARDEN - Love And War
Band GARY JOHN BARDEN
Albumtitel Love And War
Label/Vertrieb Escape Music
Homepage www.escape-music.com
Verffentlichung 22.10.2007
Laufzeit 42:03 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Meine dritte Berhrung mit dem Hardrock war ein Album der MICHAEL SCHENKER GROUP. Songs wie "Let Sleeping Dogs Lie" oder "Attack Of The Mad Axeman" fand ich berwltigend und den Snger von MSG ebenso. Eben jener Gary Barden war seinerseits der Frontmann und seine rauchige, bluesige Stimme war ein absolutes Markenzeichen. An der Qualitt des Organs hat sich glcklicherweise nichts gendert, wenn es auch nach den erfolgreichen Tagen in den 80ern nicht wieder ganz so weit aufwrts ging fr den Briten. Nach dem Versuch seine eigene Band STATETROOPER zu einer Institution zu machen und Abstechern bei PRAYING MANTIS oder SILVER hat GARY JOHN BARDEN nun mit "Love And War" sein drittes Soloalbum am Start, bei dem er keinen Deut von seiner Richtung abweicht, die ihn auszeichnet, nmlich handgemachter Hardrock, gitarrenorientiert und garniert durch die Whiskeystimme des Meisters himself. Sein Kumpel Michael Voss (MAD MAX) bernahm den Produzentenstuhl und hat dem Album einen zeitgemen Sound verpasst, sodass die Songs jederzeit frisch und unverbraucht klingen. "Creatures Of The Night", "The Last Samurai", "Voices In The Rain" oder das orientalisch angehauchte "Dragon's Fire" drften jedem Fan von BAD COMPANY, DEEP PURPLE, UFO und Konsorten viel Freude bereiten. Insgesamt gesehen ist dieses das beste in der MSG-Tradition stehende Album seit zwei Jahrzehnten, welches fr den sympathischen Briten wieder ein Schritt nach oben sein knnte.
   
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