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Ich verfolge die Karriere der Briten nun schon seit den Anfangstagen und mittelmäßige oder schlechte Platten haben die Briten eigentlich noch nie abgeliefert. Die Band um Sänger Chris Ousey und Gitarrist Steve Morris, der auch für die gute Produktion verantwortlich ist, liefern ein Album, das eine Symbiose aus Tradition und Moderne darstellt und sich an den anderen Wirkungsstätten der beiden Musiker, u.a. IAN GILLAN BAND und VIRGINIA WOLF orientiert. TEN Mastermind Gary Hughes übernahm die Produktion des Gesangs, der nicht zufälligerweise dem von MAGNUM Sänger Bob Catley ähnelt, den Hughes ja ebenfalls produziert. Mit "Magazine" gelingen HEARTLAND eine gewaltige Eröfnnung, die allerdings dann vom knackigen Rocker "For Pity's Sake" noch getoppt wird. Elf Nummern, keine Ausfälle und ganz viele Songs weit über dem Durchschnitt, wie "Last Man To Fall" oder das schmusige "So The Story Goes". Für mich ist "Mind Your Head" eine ganz angenehme Überraschung und eines der Highlights dieses Monats. Zum Jubiläum der zehnten Scheibe haben sich die Briten etwas ganz Besonderes einfallen lassen und ihre Fans und alle die es noch werden wollen, nachhaltig beglückt. |
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